Monthly Archives: April 2020

#Repost @schwarzer.kaffee

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#Repost @einguterplan• • • • • •Auch wenn wir nicht alle plötzlich mehr Zeit haben, nur weil das öffentliche Leben zum Erliegen gekommen ist, ist eine gewisse Entschleunigung unserer Gesellschaft nicht von der Hand zu weisen. Vorher haben sich scheinbar alle von einem Projekt ins nächste gestürzt, ein Abenteuer nach dem anderen erlebt und dies in sozialen Netzwerken öffentlich zelebriert. Das ist nun nicht mehr so und unsere Mitarbeiterin Julia hat es mit diesem Satz treffend zusammengefasst. Denn manchmal konnte man das Gefühl bekommen, dass alle nur machen und tun, um anderen zu beweisen, wie viel sie schaffen. Da konnte es schnell passieren, dass man sich irgendwie zu langsam und abgehängt gefühlt hat.Nutzen wir den aktuellen Kollaps dieser Ich-hab-das-bessere-Leben-Show, um zu reflektieren, wie sehr wir uns nach der Krise von der Geschwindigkeit der anderen beeindrucken oder einschüchtern lassen wollen. Denn eins ist sicher: In einigen Wochen wird erneut ein Feuerwerk an Aktionismus abgebrannt.

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#Repost @einguterplan• • • • • •Das von der Harvard-Psychologin Dr. Susan David eingeführte Konzept der Emotionalen Agilität ist das Destillat aus ihren über 20 Jahren Forschung und richtet sich explizit gegen zwanghafte Positivität. Gegen beständiges Weichspülen, das Negieren und Unterdrücken sogenannter „negativer“ Emotionen. Darin besteht nämlich das eigentliche Problem – nicht in den unliebsamen Emotionen an sich. David zufolge haben wir zwei Hauptreaktionen auf aufkeimende „Negativität“: Wir verurteilen uns dafür und/oder versuchen mit aller Kraft, sie bereits im Keim zu ersticken und gegen sie anzukämpfen. Doch je mehr wir uns gegen dagegen wehren und versuchen sie zu unterdrücken, desto länger bleiben sie – und desto stärker werden sie. Je länger wir uns weigern, Negatives ebenso zu fühlen und offen anzunehmen wie die sogenannten „positiven Emotionen”, desto hartnäckiger bleibt sie haften.Es ist ein äußerst unrealistischer Anspruch, den wir an uns selbst stellen – und ein ziemlich gefährlicher! Der Druck, ständig gut gelaunt zu sein, macht uns krank, untergräbt unsere Authentizität und kann in weiterer Folge sogar dazu führen, dass wir uns voneinander abschotten wenn wir mal diesem hohen Ideal nicht gerecht werden.Die Botschaft, die wir dadurch permanent an unser Unterbewusstsein senden, ist: „Für deine Empfindungen ist kein Platz hier. Dafür habe ich keine Zeit / kein Verständnis.“ Und vor allem: „Sei anders. So wie du bist, bist du nicht okay.“ Und das ist für unsere Psyche weit schlimmer, als mal traurig oder wütend zu sein. Erst wenn wir uns all diese Bereiche, die einen riesengroßen Teil des gesamten Spektrums unserer Gefühlswelt ausmachen, nicht mehr erlauben, wird es brenzlig.Die vier von Dr. David beschriebenen notwendigen Schritte, um nicht in die Toxic-Positivity-Falle zu tappen: Präsent sein Abstand gewinnenDeine Werte weisen dir den WegUnd zu guter Letzt: Weitermachen!Ein derart achtsam-akzeptierender Umgang mit unserem emotionalen Erleben reduziert unsere Stress- und Angstlevels sowie die Gefahr, an Burnout zu erkranken. Und noch mehr: Er kann auch zu mehr Effektivität und Erfolg führen und entspricht den Anforderungen unserer uns

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